Im Rückblick auf die Jahrwendzeit - eine prophetische Fiktion

Reto Andrea Savoldelli / Dezember 1978


Der folgende Text erschien zum ersten Mal im Januar 1979 in der Korrespondenz des „Seminar für freie Jugendarbeit, Kunst und Sozialorganik“. Es war mein erster Beitrag für diese Zeitschrift, deren Redaktion mir mit jener Nummer übertragen wurde. Sie erschien später unter dem Namen „Beiträge zur Weltlage“. In den zwölf Jahren zwischen 1979 und 1991, in denen ich sie redaktionell betreute, erschienen in ihr zahlreiche erkenntnis- und kunstwissenschaftliche Artikel, Tagungsprotokolle und Berichte aus dem Leben des Seminars.

     Zu meinem ersten Beitrag, der in einem programmatischen Bild die gesellschaftliche Bedeutung des Seminars in die Zukunft projizierte, bemerkte der Leiter des Seminars Herbert Witzenmann in einem Brief: „Für Ihre Fiktion danke ich Ihnen bestens. Sie streift die Grenze der mir zulässig erscheinenden Radikalität (die ich als solche keineswegs ablehne), doch ist die Verwebung der Motive so anregend und gut gelungen (auch im Tonfall), dass ich der Veröffentlichung in der hoffentlich bald erscheinenden neuen Nummer gerne zustimmen kann.“

Aus einer Zeitschrift des Jahres 2017

Uns erreicht die Nachricht, dass die Zahl der Einsätze des amerikanischen Rollkommandos gegen Terror und Amok in den letzten Wochen rückläufig war. Dies kann sicher als ein erstes, positives Resultat der vor kurzem gesetzlich verankerten Einrichtung portabler Heimüberwachungsan- lagen gewertet werden (siehe hierzu die untenstehende Anmerkung).      In den USA hatten die Einsätze in den Dezembertagen des vergangenen Jahres, wie bereits mitgeteilt, die Höchstfrequenz von 1‘183/Stunde/Wohnraumeinheit (bei einer durchschnittlichen Versicherungssumme von 34‘500 US$ pro Demolationsvorfall) erreicht. Auch auf mitteleuropäi- schem Gebiet war ein bedeutender Anstieg festzustellen. Der Grund liegt darin, dass unglückli- cherweise einige der im Dezember verhängten Ausgangssperren aus Gesundheitsgründen auf die amtlich bewilligten Vergnügungsabende fielen. Diese Tatsache verschärfte bei psychisch labilen Personen die Latenz zu Gewalttätigkeit jeder Art.

Unser Kulturredaktor informiert uns noch über die endgültige Schliessung einer öffentlichen Lokalität an der 14. Hauptachse Nord/Nordwest (die Ergebnisse des Rekursweges, die wohl kaum zu Überraschungen führen werden, vorbehalten). Nutzungsberechtigt war bisher eine Institution mit der sowohl anspruchsvollen wie ausgefallenen Bezeichnung «Akademie für Lichtwissenschaft auf Grundlage von Mühsal und Duldung». Die «Akademie» hielt ihren Betrieb über die Jahrwendzeit aufrecht, obwohl ihr die Sonderbewilligung, die in Zeiten genereller Ausgangssperren erforderlich ist, vom Amt für Volksgesundheit in Verfügung des zentralen Kulturrates nicht zugesprochen worden war.

     Wie uns der Kulturrat unseres Distrikts mitteilt, traf jedoch bei ihm auch kein diesbezügliches Gesuch ein, da, aufgrund unserer rückbezüglichen Anfrage, die Verantwortlichen dieses offensichtlich kuriosen Instituts die bedenkliche Auffassung vertraten, dass die an ihren Kursen sich Beteiligenden selber in der Lage wären, die eventuellen Vergiftungsschäden mit den Vorteilen des Institutsbesuches gegeneinander abzuwägen. Da wird es zur Pflicht der gewählten Repräsentanten eines demokratischen Staates, unsere Bürger vor den Auswirkungen solcher Ideen zu schützen, welche durch ihren anarchistischen Zug deutlich machen, dass die Menschen, die sie vertreten, nicht gewillt sind, die Spielregeln einzuhalten, die doch jeder Rechtsstaat nun einmal hat.      Die erwähnte, nur scheinbare Bagatelle war Anlass einer schon längst fälligen kulturpolizeilichen Untersuchung an Ort und Stelle. Dabei wurden Briefe und sonstiges Schrifttum für die Aktensicherung beschlagnahmt. Gegen das erwähnte Institut wird nun ein Gesamtverfahren angestrengt. So aus gutinformierten Kreisen des Kulturamtes. Das Kulturamt ersucht überdies diejenigen Bürger, welche zweckdienliche Angaben über den Betrieb und den Interessentenkreis jener «Akademie für Lichtwissenschaft» machen können, dies der zuständigen Stelle bekannt zu geben. Wir haben uns selbst bemüht, uns ein Bild der im erwähnten Institut angeblich angestreb- ten Forschung zu machen, um unsere Leserschaft darüber informieren zu können. Die Aussagen und die schriftlichen Darstellungen der Mitglieder des Institituts haben sich jedoch als so langatmig und zudem derart verworren erwiesen, dass es uns heute noch nicht möglich ist, einen ausführlichen Bericht zu bringen. Doch folgt im Nachstehenden bereits die Kurzanalyse aus der Feder eines Berufenen, nämlich unseres Kulturredaktors Prof. Dr. K.H. Stäubgrau. Was aus dem ihm Zugänglichen schon zum jetzigen Zeitpunkt mit Sicherheit festgestellt werden konnte, ist, dass schon nur die Bezeichnung der «Akademie» einer Hochstapelei gleichkommt und den Tatsachen, die dort getrieben wurden, auch nicht im geringsten entspricht. Die Polizei ist bei ihren Durchsuchungen auf keine physikalischen Apparate gestossen, was doch füglich zur wissenschaftlichen Erforschung der Lichtenergie zu erwarten gewesen wäre. Doch dürfte der Kurzbericht von Prof. Dr. K.H. Stäubgrau auch diesen Tatbestand vollauf erhellen.      Zum Abschluss wünsche ich allen verehrten Lesern im kommenden Jahr alles Gute, gute Gesundheit, take it easy, beruflichen Erfolg und Toi, Toi, Toi!

In Sachen «Akademie für Lichtwissenschaft... » Prof Dr. Karl-Heinz Stäubgrau

Wie die religionsanalytischen Untersuchungen ergeben haben, handelt es sich bei der von der «Akademie» verbreiteten Lehre um das Derivat einer sogenannten Ganzheitsphilosophie, die Ende des vergangenen Jahrtausends noch viel von sich reden machte. Sie ist unter dem Namen Anthroposophie bekannt geworden. Sie stützt sich ausschliesslich auf die Visionen des österrei- chischen Ekstatikers Rudolf Steiner (1861 bis 1925 alte Zeitrechnung). Sie interpretiert eigen- ständig einige christliche Lehrinhalte in einer Form, die keine Approbation des heiligen Stuhles erhalten hat, und kombiniert diese mit den mythischen Überlieferungen des alten Orients. Ihre Hauptlehrpunkte, die bis zum heutigen Tage in der «Akademie» tradiert wurden, waren (laut Brockhardt, Elektrothek Programm Know-Base, Com. Sekten, moderne): - Glaube an die Existenz einer Vielheit übersinnlicher Personalitäten in jedem einzelnen Menschen. Auch das Bewusstsein soll nicht cerebrofunktional differenziert, sondern in mehrere Seelen aufgeteilt sein (eine empfindende Seele, eine Verstandesseele, eine Mutseele, und dann noch eine Seele als Träger des Bewusstseins). Ähnliches gelte auch für den Körper. - Ablehnung der modernen naturwissenschaftlichen Erforschung des Bewusstseins und der psychischen Kräfte des Unterbewussten, was heute zum Rüstzeug jedes modernen Psychologen gehört (PSI, Telekinese, elektroaurische Materialisationen, Präcoginitionstraining, klassische und klinische Hypnose u.a.). - Glaube an eine mit vielen organisch gegliederten Geistern belebte Himmelssphäre, wobei im wesentlichen neun Geistergruppen unterschieden werden. - Glaube an die Seelenwanderung nach dem Tod. - Das willentliche Erzeugen von aussergewöhnlichen Bewusstseinsverfassungen, die mit inneren Lichterscheinungen einhergehen sollen (daher wohl der Name der «Akademie»). Die Lehran- hänger versuchen dies durch «Versenkung» zu erreichen. Dabei werden zunächst willkürliche Phantasien erzeugt oder vorgegebene Sätze vorgestellt. Darauf konzentriert man sich auf das «Nichts». Diese Praktiken sollen besondere Seelenkräfte hervorzaubern, mit denen es dem Eingeweihten gelingen soll, «ausserhalb des Leibes» die Wahrheit zu schauen. In dem untensteh- enden Reader-Text, einer der zahlreichen beschlagnahmten Briefe eines Lehranhängers an einen anderen, sind die für religiöse Sekten üblichen Gefühlsperioden auffällig. Man achte auch auf die irrationalen Bildhäufungen («geistige Mauern», «der Schacht der Seele», «der schwebende Geist», «der Strom des Zufalls», «die Todesmühle», «der Herzschlag der Zeit», «die Zügel der Vernunft», «die goldenen Erkenntnisfäden», «der Schmetterling der neuen Schöpfung» usw.), welche die Kenner der alten Literatur unter unseren Lesern an die sogenannte deutsche Romantik erinnern werden. Für den völligen Verlust des Gesunden spricht insbesondere die im Brief erwähnte Vorstellung, den Unterricht in der «Akademie» einem Halbwüchsigen zu übertragen.


Readertext, Briefauszug Leeranhänger

Ach, lieber Friedrich, wie weit greift die Macht des Unverstands und wie lange schmäht die Schande die Wahrheit? — Du, festgehalten im entfernten Land! Bei Kerker verboten, den Fuss auf den Erdteil zu setzen, auf dem die verschmähte, uns so teure Akademie ihre unscheinbare Türe offenzuhalten sich bemüht! Immer fester schliesst sich die Wand

der Verderbnis, denn «wo keine Götter sind, da walten Gespenster», und diese lechzen danach, die allerletzten Ritzen, wodurch wir uns die Hände reichten, zuzumauern. Doch dies wird ihnen niemals gelingen, denn wo stehen im Geiste die Mauern und wie tief reicht der Schacht der Seele, worin das Bild des Freundes eingeschlossen ist? Dem Himmel sei Dank, dass, durch die treue Frau M... überbracht, dein schriftlich Lebenszeichen zusammen mit dem neu verfassten politischen Traktat «Europa» uns erreichte. Ich verspreche Dir, mein Guter, dass wir alles in unserer Macht Liegende tun werden, um Deine Abhandlung in unserem Interessentenkreis in Umgang zu bringen. Doch wird unsere Zahl, nicht durch Verminderung des Interessens, jedoch durch die Deportationen und die Aufgebote der Funktionäre des Arbeitslosenmarktes, immer geringer. Deine Schrift soll unseren Mut durch den Weitflug Deiner Gedanken stärken. So bleiben wir, lieber Friedrich, wenn auch durch Ungunst des Schicksals wir Dein Erscheinen hier nicht erwarten dürfen, im guten Geiste vereint, weit den aufmerksamen Blick auf die zukünftigen Ufer gerichtet, an denen einst der tätigen Liebe vom Höchsten selbst, den Tag und Nacht im Sinn wir tragen, der neue Weinberg zur freien Bearbeitung zuerteilt werden soll. —


«Ruhig und unbefangen betrachte der echte Beobachter die neuen staatsumwälzenden Zeiten. Kommen ihm die neuen Staatsumwälzer nicht wie Sisyphusse vor? Jetzt scheinen sie die Spitze des Gleichgewichts erreicht zu haben und schon rollt die mächtige Last auf der anderen Seite wieder herunter. Sie wird nie oben bleiben, wenn nicht eine Anziehung gegen den Himmel sie auf der Höhe schwebend erhält. Alle ihre Stützen sind zu schwach, wenn ihr Staat die Tendenz nach der Erde behält, aber knüpft ihn durch eine höhere Sehnsucht an die Höhen des Himmels, gebt ihm eine Beziehung auf das Weltall, dann habt ihr eine nie ermüdende Feder in ihr.»

     Dir ist wie mir wohl gegenwärtig, dass unserer Akademie just die Aufgabe vorgezeichnet, jene höhere Sehnsucht, von der Du sprichst, durch Überwindungen im Inneren und geistentsprungene Taten im Äusseren wirksam auszubilden. Denn

«dass die Zeit der Auferstehung gekommen ist, und gerade die Begebenheiten, die gegen ihre Belebung gerichtet zu sein scheinen und ihren Untergang zu vollenden drohen, die günstigsten Zeichen ihrer Regeneration geworden sind, dieses kann einem historischen Gemüte gar nicht zweifelhaft bleiben. Aus der Vernichtung des Positiven hebt sie ihr glorreiches Haupt als neue Weltstifterin empor. Wie von selbst steigt der Mensch gen Himmel auf, wenn ihn nichts mehr bindet, die höheren Organe treten von selbst aus der allgemeinen gleichförmigen Mischung und vollständigen Auflösung aller menschlichen Anlagen und Kräfte als der Urkern der irdischen Gestaltung zuerst heraus. Der Geist Gottes schwebt über den Wassern, und ein himmlisches Eiland wird als Wohnstätte der neuen Menschen, als Stromgebiet des ewigen Lebens zuerst sichtbar über den zurück- strömenden Wogen.»

Doch wo und wann, lieber Friedrich, soll dies geschehen? Wer bringt die Stimmen derjenigen, die mit uns streben wollen, zum Zusammenklingen? Wo liegt das Land, zur freien Pflege uns durch göttliche Gerechtigkeit zugewiesen? Dir ist ja alles wohlvertraut, wenn Du schreibst: «Der Religionshass dehnt sich sehr natürlich und folgerecht auf alle Gegenstände des Enthusiasmus aus, verketzert Phantasie und Gefühl, Sittlichkeit und Kunstliebe, Zukunft und Vorzeit, setzt den Menschen in der Reihe der Naturwesen mit Not oben an, und macht die unendliche schöpferische Musik des Weltalls, die vom Strom des Zufalls getrieben und auf ihm schwimmend, eine Mühle an sich, ohne Baumeister und Müller und eigentlich ein echtes Perpetuum mobile, eine sich selbst mahlende Mühle sei.» — Und das Allerschreckhafteste ist dabei, erlebst Du‘s auch?, dass die allen Sinn zermalmende Todesmühle ihr Mehl aus Stein in die Poren auch der eigenen Seele streut! So schlägt das innere Auge nur unter Schmerzen sein Lid auf, denn das Zittern in der Dunkelheit verdüstert den heiligen Sinn. Doch wird nun allen, die an diesem Ort hier weilen, Dein Wort von jener Zuversicht, die auch den Gang der Nacht nicht scheut, künden können! Denn Dich hat der Lehrer gebeten, mit dem Kinde mitzugehen, das gar recht der Herzschlag unserer Zeit ist. Verwahre es wohl!      Erinnerst Du Dich, es war kaum da, so wollte der Lehrer ihm den Unterricht über- geben.

«Es merkte auf die Verbindungen in allem, auf Begegnungen, Zusammentreffungen, es sah nichts allein. In grosse bunte Bilder drängten sich die Wahrnehmungen seiner Sinne: es hörte, sah, tastete und dachte zugleich. Es freute sich, Fremdlinge zusammenzubringen. Bald waren ihm die Sterne Menschen, bald die Menschen Sterne, die Sterne Tiere, die Wolken Pflanzen, es spielte mit den Kräften und Erscheinungen, wo und wie es dies und jenes finden und erscheinen lassen konnte, und griff so selbst in den Saiten nach Tönen und Gängen umher. Es hatte grosse dunkle Augen mit himmelblauem Grunde, wie Lilien glänzte seine Haut, und seine Locken wie lichte Wölkchen, wenn der Abend kommt. Die Stimme drang uns allen durch das Herz. Es lächelte unendlich ernst, und uns ward seltsam wohl mit ihm zumute. Einst wird es wiederkommen, sagte der Lehrer, und unter uns wohnen, dann hören die Lehrstunden auf.» -

Das Lernen selbst wird niemals abgeschlossen sein. Bei der inneren Sammlung strengen wir uns kraftvoll an, wir versammeln uns mit anderen zur Gemeinschaft, achten dabei auf die die mannigfaltigen Gedankenerzeugungen, betrachten die Bewegungen und Stauungen, lauschen auf das Farbenspiel des Gefühls, begegnen dem Antrieb, der blind zu Werke geht und unterwerfen ihn dem guten Willen, der uns vom Geist und von der Liebe zukommt. So bereiten wir uns vor, ins innere Heiligtum der Natur zu dringen. In ihm wird es leicht, die äussere Schale der Natur zu durchbrechen und den Wunderbau, von den allmächtigen Göttern errichtet, zu enträtseln. Dabei wird


«man alle Eindrücke aufmerksam betrachten, das dadurch entstehende Gedankenspiel ebenfalls genau bemerken, und sollten dadurch abermals neue Gedanken entstehn, auch diesen zusehn, um so allmählich ihren Mechanismus zu erfahren und durch eine oftmalige Wiederholung die mit jedem Eindruck beständig verbundnen Bewegungen von den übrigen unterscheiden und behaltenlernen. Hätte man dann nur erst einige Bewegungen, als Buchstaben der Natur, herausgebracht, so würde das Dechiffrieren immer leichter von statten gehen, und die Macht über die Gedankener-zeugung und Bewegung den Beobachter instand setzen, auch ohne vorhergegangenen wirklichen Eindruck, Naturgedanken hervorzubringen und Naturkompositionen zu entwerfen.»

Der Eifer für die Geisterwelt beflügelt uns, die Seele dem ganzen Weltall anzubilden. Ihre geheimen Beziehungen werden in die goldnen Fäden der Erkenntnis versponnen, die, unzerreisslich uns Ich-Geistern einverwoben, dereinst den Schmetterling der neuen Schöpfung aus ihrem Garn entflattern lassen. Dann sind alle Lehrstunden eingestellt! Du fragst nach dem Ergehen unseres Lehrers. Du weisst, ich «kann und mag ihn nicht begreifen, er hat nie gegen mein Gefühl und meinen Wunsch gesprochen. Vielmehr will er, dass wir den eignen Weg verfolgen, weil jeder neue Weg durch neue Länder geht, und jeder endlich zu diesen Wohnungen, zu dieser heiligen Heimat wieder führet.» So will auch ich meine Figur treu beschreiben, und diese selbst spricht mir die Gewissheit ein, dass sie der deinigen, lieber Friedrich, unaussprechlich zugebildet...