H.Witzenmann: Vererbung und Wiederverkörperung des Geistes

Art.-Nr. 208
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Artikelbeschreibung
Dieses Werk ist einerseits eine streng geführte Einübung in das Erfassen der Reinkarnationsidee als Erfahrungstatsache des seelischen Erlebens, wie auch anderseits - vor allem durch die Auseinandersetzung mit der modernen Mikrobiologie - eine wesentliche Aussage im Ringen der Gegenwart um ein neues Sinnverständnis des menschlichen Lebens


Herbert Witzenmann hebt in diesem Werke, dem Ertrag jahrzehntelangen Forschens, den Reinkarnationsgedanken aus dem Bereich des Glaubens, des bloßen Dafür- oder Dagegenhaltens und der Neugier heraus. Die Wiederverkörperung des Geistes erscheint im Gegensatz zum östlichen Entpersönlichungsstreben als die Erfüllung der mitteleuropäischen Persönlichkeitskultur. Witzenmann gibt dieser Anschauung mit den Mitteln der seelischen Beobachtung eine wissenschaftliche Begründung und macht sie so der Erfahrung jedes einzelnen Lesers zugänglich. Die Entfaltung des „strengen Beweises" des Wiederverkörperungsgedankens nimmt in umfassender Orientierung auch Stellung zu den Ergebnissen der mikrobiologischen Forschung.

Eine hervorragende Einführung in die praktische Handhabung und Anwendung der Erkenntnismethode der seelischen Beobachtung.

»Von Wiederverkörperung (Reinkarnation) spricht Rudolf Steiner als von einer gedanklich streng ausgeformten Idee und zwar ohne jeden Anklang an spekulative und sensationelle oder gar privat-diskrete Vorstellungen. - In diesem Sinne auch Herbert Witzenmanns 'Vererbung und Wiederverkörperung des Geistes'«.

Prof. Dr. Georg Strickrodt

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