Das Seminar Basel

Herbert Witzenmann
Ab sofort sind als e-book im pdf-Format die 6 Editionen „Studien zur Egomorphose der Sprache“ lieferbar! Hrs: Jutta Knobel-Weitz
Zur Bestellung

1) «Lehrgang des Schriftstellers» 322 S.
2) «Fernunterricht in Poetik» 125 S.
3) «Werkstattfunde» 188 S.
4) «Autobiographische Erzählung» 324 S.
5) «Fluchtort Dichtung» und «Sonnette» 124 S.
6) Einblick in die Entstehung des Dramas «Der Kanzler» (Tagebuchaufzeichnungen Winter 1977) 132 S.



DVD
with 2 Films:

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LYDIA (1968)
Stella da Falla (1971) 

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Fr. 24.90
mit engl.Untertiteln, einem Audiokommentar zu LYDIA, und einem 12-seitigen Booklet.

oder über
Bildschirmfoto 2015-12-21 um 12.48.30

Infos zu aktuellen Kino-Vorführungen:
www.HieronymusFilm.ch
www.cineman.ch




Sozialästhetisches Schulungszentrum                         1973 begründet von Herbert Witzenmann


Das Poetologische Institut von Wolf Otto Pfeiffer
lädt ein zur Veranstaltungswoche mit
Reto Andrea Savoldelli in Berlin
vom Mo.16. Mai bis Mo. 23. Mai 2016


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Mi. 18. Mai / 19:30 Uhr
Kino Babylon Mitte / U-Bahn: Rosa Luxemburg-Platz
Film STELLA DA FALLA (1971) von R.A. Savoldelli,
83 min.
in Anwesenheit des Regisseurs. Die Vorbestellung der Tickets wird empfohlen. www.babylonberlin.de / www.HieronymusFilm.ch




Zwei Seminarkurse mit R.A.Savoldelli für diejenigen, die für ihr Wissen Nachhaltigkeit durch eine Überprüfung anstreben, welche die Wirklichkeit selbst vornimmt:

Seminarkurs I

Orthologische Erkenntniswissenschaft - nichtakademische Bewusstseinsschulung

Die seelische Beobachtung der alltäglichen Bewusstseinsinhalte: Sinnes-, Phantasie-, Erinnerungs- und Zweckvorstellung. Ihre übersinnlichen Ursprünge. Die Aufhellung des dumpfen Gegenwartvermeinens und der dabei meist unbeobachteten geistigen Aktivität. - Was ist Wirklichkeit? Was ist Wahrheit? Kunst und Wissenschaft als geistige Produktionsformen. Ihr Unterschied und ihr Zusammenhang. Poetologie als Wissenschaft der Zukunft.
Drei volle Tage: 16. bis 18. Mai, jeweils 10:00 bis 17:00
Weitere Infos:
www.poetologie.institute / Anmeldung: news@poetologie.institute


Seminarkurs II
Magischer Idealismus (Novalis) als Einführung in die Geisteswissenschaft (Rudolf Steiner)
Textmeditationen und seelische Beobachtungsübungen. Als eingeladen kann sich neben dem thematisch Interessierten auch derjenige betrachten, welcher durch seelische Beobachtung zum Rhythmus zwischen Beobachten und Denken, zwischen Fragen und Antworten, zwischen Erleben und Verstehen und zum Quell seiner geistigen Aktivität vordringen und ihn in die eigene Verfügung bringen möchte. Dessen Vorstellen womöglich zu fixiert, dessen Fühlen sich leicht in gewohnten Mustern verhakt und dessen Wille nur selten von einem geistig beflügelnden Handlungsimpuls belebt wird.

Rudolf Steiner Novalis, 17jährig
Drei volle Tage: 20. bis 22. Mai, jeweils 10:00 bis 17:00
Weitere Infos:
www.poetologie.institute / Anmeldung: news@poetologie.institute



Zwei Abendveranstaltungen im Theaterhaus Mitte, Werkstattbühne
Wallstrasse 32, 10179 Berlin /
U2 Märkisches Museum / U8 Heinrich-Heine-Strasse:


So. 22. Mai 2016 / 19:30 Uhr

Hieronymus
über Kino und Liebe in Zeiten der Reinkarnation

Bildschirmfoto 2014-09-29 um 02.05.59 512 S. CHF 24.90 bei www.das-seminar.ch oder kindle / amazon.de

Lesung mit Videoclips aus dem Filmroman von R.A.Savoldelli (2013)
Gespräch mit dem Autoren.
Weitere Infos: hier
Zur Entstehung des Romans:
hier
Eintritt: 8 €


Mo. 23. Mai / 19:30
Film als Lyrik
Filmvorführung und Gespräch mit Autor und Regisseur R.A.Savoldelli

Bildschirmfoto 2015-05-10 um 07.08.16
LYDIA (1968), 42 min. Filmgedicht, Schweiz
FISCH (2006), 4 min. VideoSure, Istanbul
TÜTE (2006), 6 min. VideoSure, Istanbul
Die Filmwahrnehmung der üblichen Spielfilm-Produktionen nimmt durch die konventionalisierte Filmnarration den Verstand des Zuschauers an die Leine. Auch aus diesem Grunde bezeichnete Pasolini den Film einmal als "hypnotisches Monstrum". Kann es eine freilassende Kunstform des Filmgedichts geben? - LYDIA ging eine längere Vorbereitung voraus. FISCH und TÜTE entstanden 2006 in Istanbul, zufällig.
Eintritt: 8 €




Berliner Orthologie-Videos (2010 - 2014)
Um sie zu sehen, klicke auf ein Foto !
Orthologie Trailer : 1-3        Orthologie-Trailer :2-5
N°1                                                          N°2
Bildschirmfoto 2014-07-01 um 23.59.48      Bildschirmfoto 2015-03-31 um 18.53.57
N°3                                                     N°4


Der neue Yoga - Um was es in den letzten Seminaren ging:

Orthologie ist eine geisteswissenschaftliche Schulungsmethode, die sich auf die Geisteswissenschaft
Rudolf Steiners und die Erforschung ihrer erkenntniswissen-schaftlichen Grundlagen durch Herbert Witzenmann stützt. Ihre Bedeutung erschliesst sich in in der Anwendung auf dem Weg eines neuen Yoga. Die praktischen Anleitungen für ein meditatives Leben, wie sie von zahlreichen orientalischen Lehrern den traditionellen Resten der altindischen Atemkultur entnommen und den Suchenden im Westen empfohlen werden, sind für das moderne Bewusstsein, über die vorübergehende subjektive Beruhigung hinaus, unfruchtbar, ja in gewissen Fällen illusorischer Interpretationen jener Beruhigung geradezu schädlich. Der neue Yoga ("Yoga" bedeutet Vereinigung der Menschenseele mit der Weltseele durch die Erweiterung menschlichen Geistes im Erkennen des Weltgeistes) wurzelt im Freiheit-Erleben der Voraussetzungslosigkeit, in der seelischen Beobachtung der denkenden, fühlenden und wollenden Tätigkeit.

Orthologie führt zur Erkenntnis des geistigen Atems, nachdem der von Göttern den Menschen durch die Luft eingehauchte Odem seine geistbeseelende Kraft längst eingebüsst hat. Der geistige Atem als die Grundlage des modernen Yoga hebt das Wechselverhältnis zwischen Atem und Blutkreislauf in den Bereich des individuellen Geisteslebens. In ihm lernt der Schüler der Geisteswissenschaft die Formen der Durchdringung und der Abstoßung seiner denkenden Aktivität zu beobachten, die ihn mit und von seiner sinnlichen und geistigen Umwelt verbindet und trennen. Jene werden ihm zu - von keinem Zweifel angreifbaren - Bausteinen seiner Welt- und Selbsterkenntnis.

"Dem Gedanken-Leben sich hingeben zu können, hat etwas tief Beruhigendes. Die Seele fühlt, dass sie in diesem Leben von sich selbst loskommen kann. Dieses Gefühl aber braucht die Seele ebenso wie das entgegengesetzte, dasjenige des völlig In-sich-selbst-sein-Könnens. In beiden Gefühlen liegt der ihr notwendige Pendelschlag ihres gesunden Lebens."

(R.Steiner, vom Meditieren, in seiner Schrift: "Die Schwelle der geistigen Welt")

"Die Realität, in der die Menschheit lebt, hat sich selber so umgewandelt, dass unsere Atemluft etwas anders ist, als sie etwa vor vier Jahrtausenden war. Nicht etwa bloss das Bewusstsein der Menschheit hat sich verändert, o nein, in der Atmosphäre der Erde war Seele. Die Luft war die Seele. Das ist sie heute nicht mehr, beziehungsweise ist es in anderer Art…Was in der normalen Atmung vor drei Jahrtausenden erlangbar war, das kann nicht auf künstliche Weise zurück-gebracht werden. Dass das zurückgebracht werden könne, ist die grosse Illusion der Orientalen."

(R.Steiner im Vortrag in Dornach, 30.November 1919)

"Bevor der nachfolgende Hinweis auf Wesen und Praxis einer modernen Medita-tion gegeben wird, seien einige Bemerkungen zu ihrer negativen Charakteristik gemacht. Was die hier gemeinte Meditation nicht ist, kann man erkennen, wenn man sich über einige der - zum Teil mit ausserordentlicher Wirkung - in die west-liche Welt eingedrungenen, noch traditionell verpflichteten meditativen Praktiken verständigt."

(H.Witzenmann im Vorwort zur Schrift "Was ist Meditation?", Spicker Verlag)


"Die einzelne Individualität kann ihrem Wesen nur innerhalb der Gemeinschaft und
als Gemeinschaft wahren Ausdruck verleihen…Die Vereinigung der Vielen im Einen, die Vermannigfaltigung des Einen in den Vielen empfängt ihre Wesensart durch die Durchdringung der beiden Austauschvorgänge (des Inhalts- und des Aktionsaustausches). Dieser Austausch des Austausches findet ebenso in den einzelnen Gliedern der Einheit-Vielheit-Gemeinschaft statt, wie er sie als Ganzes durchzieht. Dadurch entsteht ein gemeinsames Bewusstsein unvergleichlicher Art, das mehr als die Zusammenfassung seiner Teilelemente und ihnen gegenüber nochmals ein neues ist…"

(H.Witzenmann in "Die Voraussetzungslosigkeit der Anthroposophie", S. 171)


Die Orthologie-Seminare in Berlin oder Basel richten sich an diejenigen, denen das Obenstehende nicht vollkommen verständlich erscheint und die das ihnen Fehlende und das bereits Vertraute in gemeinsamem Besinnen sich aneignen und verdeutlichen möchten.

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Der hebräischen Esoterik entnommenes Wahrbild der beiden Tempelsäulen Jakin und Boas (das vierte von sieben "apokalyptischen Siegeln"), das in so manchem Freimaurer-tempel zu finden ist, von vielen gedeutet und von wenigen als Unterstützung der Selbst- und Welterkenntnis konkret genutzt wird.




                                              

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                          • «Hieronymus - über Kino und Liebe in Zeiten der Reinkarnation» wurde in diesem Jahr 6mal soviel bestellt als in der vergleichbaren Verkaufsperiode
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Aus einer Kundenrezension auf Amazon:

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Ein spannendes Buch mit Tiefsinn. Ich las, und konnte es nicht mehr aus der Hand legen; das hat mich für ein paar Tage um den Schlaf gebracht. - Mit grosser Liebe zum Detail beschreibt Reto Andrea Savoldelli die Beziehungen zwischen den agierenden Personen, macht ihre inneren Motive, ihre Fragen, ihre Kämpfe. ihr Streben, Versagen und Überwinden erlebbar. Er ist ein Meister in der seelischen Beobachtung, die man auch als das Lebensmotiv von Hieronymus bezeichnen könnte. Sie ist denn auch die treibende geistige Kraft, die Hieronymus zu einer Rückschau in ein vergangenes Leben führt, das sein Leben verwandelt. Während er vorher wie "mit angezogener Handbremse durch das Leben fuhr", blüht durch die Rückschau im reifen Alten seine Jugendkraft neu auf. Der Begriff der Liebe, die im Buch in vielgestaltiger Form auftritt, adelt das Leben der Menschen. Besonders eindrücklich ist die Liebe zwischen Hieronymus und Isabelle Montclaires, die über Jahrhunderte einen Bogen spannt. - Reto Andrea Savoldelli hat, was die Sprachform anbelangt, ganz eigene, kreative und ausserordentlich prägnante Wortgestaltungen. Ich möchte dem Autor für sein Buch herzlich gratulieren.                                                  Eugen Meier (DE-Hasselberg)



« ... Ich würde mich freuen, wenn es dahin käme, durch die Form den Inhalt so nahe zu bringen, daß man philosophische Gedanken wie einen unterhaltenden und lehrreichen Roman liest. Ich glaube wohl, daß es möglich ist... »
Aus einem Brief des zwanzigjährigen Rudolf Steiner vom 27. Juli 1881 an R. Ronsperger
(GA 38, S.19)

« ... Ich habe mit dem Hieronymus-Roman den Versuch unternommen, einen unterhal-tenden Roman so zu verfassen, dass er sich wie eine in die Tiefe dringende philosophi-sche Untersuchung liest. Ich denke, dass dies geglückt ist... »
Der fünfundsechzigährige Reto Andrea Savoldelli anlässlich seiner Präsentation des Romans im Rudolf-Steiner-Haus in Berlin am 6. Oktober 2014

Weitere Stimmen zum Roman >




Von 1973 bis 2013:
«Die Entstehung des Romans - Vom Filmdrehbuch zum Roman» Der Text >